Der Widerstand im Aluminiumgehäuse wird hergestellt, indem der Widerstandskern (normalerweise ein drahtgewickelter Widerstand oder Dickschichtwiderstand) in ein Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung eingesetzt, mit wärmeleitenden Isoliermaterialien (wie Quarzsand oder wärmeleitendem Silikongel) gefüllt und befestigt und anschließend mit Epoxidharz oder Silikonkautschuk versiegelt wird. Das Gehäuse aus Aluminiumlegierung bietet nicht nur mechanischen Schutz, sondern fungiert auch als Kühlkörper. Es kann über die Montagefläche am großen Kühlkörper oder Gehäuse des Geräts befestigt werden, wodurch der Wärmewiderstand deutlich reduziert wird. Diese Struktur ermöglicht es dem Aluminiumgehäusewiderstand, eine große Verlustleistung bei kleinem Volumen zu erreichen, und er ist einer der am häufigsten verwendeten Leistungswiderstände in aktuellen industriellen Elektronikgeräten wie Servoantrieben, Frequenzumrichtern, Netzteilen, Robotern und Ladestationen.
Es verfügt über eine geringe Größe, eine hohe Leistungsdichte (z. B. beträgt die Größe eines 60-W-Widerstands mit Aluminiumgehäuse etwa 80 × 40 × 20 mm), eine hohe Wärmeableitungseffizienz (Wärmewiderstand < 5℃/W), eine gute Isolationsleistung (mit einer Spannungsfestigkeit von bis zu 2000 VAC), eine gute Widerstandswertstabilität und eine hohe Stoß- und Schlagfestigkeit. Die Nennleistung reicht von 50 W bis 2000 W (entsprechende Kühlbedingungen erforderlich). Es sind auch nicht induktive Modelle erhältlich (mit Doppeldraht-Parallelwicklung oder Dickschichttechnologie), die für Hochfrequenz- oder schnell schaltende Schaltkreise geeignet sind. Die Oberfläche des Aluminiumgehäuses wird üblicherweise eloxiert, was sowohl ästhetisch ansprechend als auch korrosionsbeständig ist. Die Leitungen verwenden Hochtemperatur-Silikondrähte oder Schnellanschlüsse (z. B. Clips, M4-Schrauben). Die Widerstandsgenauigkeit kann ±2 % oder ±5 % erreichen und die Temperaturdrift beträgt nur ±100 ppm/℃.
1) Bremswiderstand des Frequenzumrichters: Installieren Sie den Aluminiumgehäusewiderstand direkt im Inneren oder am Seitenkühler des Frequenzumrichters, um Platz im Schrank zu sparen;
2) Energieverlustwiderstand des Servomotors: Wird für die integrierte Bremsoption des Treibers verwendet;
3) Ersatzlast für den Netzteiltest: Verwenden Sie insbesondere für den Alterungstest von Schaltnetzteilen den Aluminiumgehäusewiderstand in Kombination mit einem Kühlventilator.
4) Vorladeschaltung in der Automobilelektronik (Vorladung des Hauptstromkreises der Batterie eines Elektrofahrzeugs);
5) Strombegrenzungswiderstand in Aufzugsschaltschränken.
Bei der Auswahl des Modells ist neben dem herkömmlichen Widerstandswert und den Leistungsparametern der Kühlzustand der wichtigste Faktor: Die Nennleistung des Aluminiumgehäusewiderstands wird unter der Bedingung ermittelt, dass die Gehäusetemperatur ≤ 25 °C beträgt. Wenn es in einer Umgebung ohne Kühlkörper oder Luftkühlung installiert wird, beträgt die tatsächlich zulässige Leistung nur 20 % bis 30 % des Nennwerts. Daher müssen Benutzer das Produkt basierend auf der tatsächlichen Kühlsituation mit einer reduzierten Leistungsstufe verwenden. Zusätzlich muss die Montagefläche mit Wärmeleitsilikon beschichtet und mit Schrauben befestigt werden (empfohlenes Drehmoment 0,5 - 1 Nm). Wenn mehrere Aluminiumgehäuse-Widerstände parallel verwendet werden müssen, muss sichergestellt werden, dass die Widerstandswerte jedes Widerstands konsistent sind und die Belüftung gleichmäßig ist. Ein häufiger Ausfallgrund für Aluminiumgehäusewiderstände ist die Alterung des Füllmaterials, die zu einer Verschlechterung der Isolierung oder zum Bruch der inneren Wicklungsdrähte führt. Hochwertige Produkte sollten einem Bias-Test bei hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit unterzogen werden (z. B. 85 °C/85 % relative Luftfeuchtigkeit, 1000 Stunden).
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