Der Bremswiderstand für Häfen und Maschinen ist ein Gerät, das speziell für die Energieaufnahme in rauen Meeresumgebungen und unter Hochlastbedingungen in Häfen entwickelt wurde. Es wird hauptsächlich in Geschwindigkeitsregelsystemen mit variabler Frequenz von Geräten wie Schiffsantriebssystemen, Schiffskränen (Kranhaken), Ankerwinden, Winden, Küstenkränen, Containerkränen (RTG) und Portalkränen eingesetzt. Wenn sich die Motoren dieser Geräte im regenerativen Bremszustand befinden (z. B. wenn der Haken abgesenkt wird, das Schiff langsamer wird oder der Kranausleger kippt), wandeln die Motoren mechanische Energie in elektrische Energie um und speisen sie zurück in den DC-Bus, wodurch die Busspannung ansteigt. Die Funktion des Bremswiderstands besteht darin, diese regenerative elektrische Energie umgehend in Wärmeenergie umzuwandeln und abzuleiten, wodurch der Frequenzumrichter vor Schäden durch Überspannung geschützt wird und eine reibungslose und schnelle Bremssteuerung erreicht wird.
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Aufgrund der Eigenschaften der Meeresumwelt, wie starker Salznebel, hohe Luftfeuchtigkeit, starke ultraviolette Strahlen, große Temperaturunterschiede, häufige Vibrationen und die Möglichkeit der Entstehung korrosiver Gase, gelten für den Bremswiderstand für Häfen und Maschinen strenge Anforderungen an Materialien und Herstellungsverfahren. Die Widerstandselemente verwenden üblicherweise korrosionsbeständige Nickel-Chrom-Legierungen oder Eisen-Chrom-Aluminium-Bandmaterialien, die mit Riffelungen verarbeitet werden, um die Wärmeableitungsfläche zu vergrößern; Die isolierenden Stützkomponenten bestehen zu 95 % aus Aluminiumoxidkeramik oder Glimmer, die einen extrem hohen Isolationswiderstand und Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeitsaufnahme aufweisen. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl 316L oder Stahlplatten, die mit starken Korrosionsschutzbeschichtungen (z. B. Epoxid-Zink-Grundierung + Acryl-Deckbeschichtung) behandelt wurden, mit einem Schutzgrad von IP66 oder höher und sind in der Lage, Regenstürmen, Welleneinschlägen und Salznebelerosion standzuhalten. Die Installationsmethoden sind meist Wand- oder Sockelmontage und sind mit stoßdämpfenden Dichtungen ausgestattet. Der Leistungsbereich reicht von mehreren hundert Watt bis zu mehreren hundert Kilowatt, und der Widerstandswert wird gemäß der Anleitung des Frequenzumrichters ausgewählt.
Zu den technischen Spezifikationen des Bremswiderstands für Häfen und Maschinen gehören die Nennleistung (Dauerbremsleistung) und die Spitzenleistung (maximale Aufnahmekapazität für einen kurzen Zeitraum, normalerweise das 2- bis 5-fache der Nennleistung, die 10 bis 60 Sekunden anhält); Wärmekapazität (Joule-Wert), um sicherzustellen, dass die Widerstandstemperatur bei häufigem Bremsen den Grenzwert (z. B. 350 °C) nicht überschreitet; Bei der Kühlmethode handelt es sich hauptsächlich um natürliche Konvektion. Eine optionale Zwangsluftkühlung kann gewählt werden, es muss jedoch ein Salzsprühfiltersieb in Betracht gezogen werden. Zu den typischen Anwendungsfällen gehört das dieselmotorisch-elektrische RTG-Antriebssystem im Hafen, wo das Heben und Senken häufig erfolgt und der Bremswiderstand täglich eine große Energiemenge absorbiert; In den Seitenstrahlrudersystemen von Schleppern oder Roll-on/Roll-off-Schiffen hilft der Bremswiderstand dabei, den Propeller schnell anzuhalten.
Bestimmen Sie zunächst den Widerstandswert (R = Udc²/Ppeak), den die Bremseinheit des Frequenzumrichters benötigt, und den minimal zulässigen Widerstand. Zweitens wählen Sie die Nennleistung basierend auf der Bremsnutzungsrate (ED% – der Prozentsatz der Bremszeit im gesamten Arbeitszyklus); Überprüfen Sie abschließend, ob das Schutzniveau und die Installationsabmessungen den Platzbeschränkungen der Schiffskabine oder des Elektroraums des Krans entsprechen.